Neuigkeiten by ONE




Einladung zum Gespräch

Wir sollten viel mehr miteinander reden. Gespräche führen und unsere Sichtweise der Dinge herausfordern lassen ist für unser Zusammenleben zwingend notwendig.

Wir haben den ONE schon immer als einen Ort des Gesprächs, der Meinungsfreiheit verstanden und wir freuen uns über jedes Gespräch und laden alles unsere Gäste ein miteinander zu reden und sich herausfordern zu lassen. Daher werden wir zukünftig regelmäßig zum Gespräch einladen um über Dinge zu reden die uns gerade bewegen und die es wert sind drüber zu reden. Bitte unter Veranstaltungen nachschauen wann die Gespräche stattfinden.


eine Webseite für die Meinungsvielfalt

Meinungsvielfalt.jetzt

Diese Webseite zeigt, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mehr Meinungsvielfalt, Pluralität und Aus­gewogen­heit in ihren Programmen wünschen. Wir schätzen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als eine Säule unserer gesellschaftlichen Kommunikation und sind von seinen Grundsätzen und dem Programmauftrag überzeugt.

Die veröffentlichten Zuschriften geben die persönlichen Meinungen einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen öffentlich-rechtlichen Rundfunk­anstalten wieder. Diese müssen sich nicht mit den Meinungen der Heraus­geber der Plattform decken.

Pro Person ist ein Statement zulässig oder anders ausgedrückt: jedes anonyme Statement entspricht einem Menschen, der sich nicht mehr traut, seine Meinung offen kundzutun.

Es lohnt sich die persönlichen Meinungen mal zu lesen und darüber nachdenken…


Die Woche der Meinungsfreiheit

Auch wenn das Video von letztem Jahr ist, hat es nichts an Aktualität verloren. Einfach anschauen und auf sich wirken lassen.


Welche Lösung haben wir gefunden

Jeder findet für ein Problem seine Lösung, ganz gleich ob die Lösung Sinn macht…. Unser Gehirn findet Lösungen die funktionieren und wir greifen immer wieder auf diese Lösungen zurück weil unsere Lögungsstrategie uns geholfen hat durch das Leben zu navigieren. Ob diese Lösungen ungünstig sind oder nicht, stellen wir nicht mehr in Frage. Wir möchten über unser Leben Kontrolle haben und wir versuchen eben diese zu erreichen. Aber es geht im Leben um viel mehr, es geht darum loslassen zu lernen und zu entdecken was mich wirklich lebendig macht. Spannendes Interview mit dem Neurobiologen und Hirnforscher Gerald Hüther.


Danke für alles

Danke für alles – weil Afrika uns gezeigt hat, dass manche Regionen dieser Erde nicht die gleichen Maßnahmen anwenden konnten und glücklicherweise die befürchteten Folgen nicht eingetreten sind…


Freiheit stirbt immer zentimeterweise

Guido Westerwelle in seiner Abschiedsrede als Parteichef über das liberale Selbstverständnis, die Verteidigung der Bürgerrechte und das Verhältnis von Bürger und Staat. Zehn Jahre her und immer noch aktuell…


Danke für alles

#dankefueralles – es gab Versprechen und Versprecher und Behauptungen und wilde Gerüchte – jetzt sagen wir Danke für den unermüdlichen Einsatz und tun alles das diese nicht wahr werden…


Danke für alles

wir freuen uns und sind dankbar, dass wir diese Krankheit gemeistert haben und wir ab dem 20. März wieder Eigenverantwortung übernehmen dürfen.

Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen und alle Maßnahmen enden spätestens am 20. März 2022. – Justizminister Marco Buschmann


Covid-19 und Schulen: Risikoanalyse mit Risikomanagement

S

Prof. Dr. Werner Bergholz war bereits zum zweiten mal im Gesundheitsausschuss des Bundestages und hier könnt ihr seine Stellungnahme zu der Risikoanalyse .

Thema der Stellungnahme: Infektionsrisiko für und durch Kinder und Jugendliche, ob eine Testpflicht für Schüler sinnvoll ist, und dass lnzidenzzahl und R-Wert keine geeigneten Indikatoren in diesem Zusammenhang sind.

Fazit:
Die Risiken für Schüler und durch Schüler sind minimal, eine signifikante Reduktion der potentiellen Gefährdung durch den Einsatz von Antigen-Schnelltests ist nicht erkennbar, birgt dagegen zusätzliche gesundheitliche Risiken.
Die lnzidenzzahl bzw. der R-Wert hat keine erkennbare Relevanz für die Gefährdungsbeurteilung im Zusammenhang mit Schulen und sind aufgrund von technischen Mängeln nicht für eine sach- und fachgerechte Beurteilung des Infektionsgeschehens geeignet.