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Covid-19 und Schulen: Risikoanalyse mit Risikomanagement

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Prof. Dr. Werner Bergholz war bereits zum zweiten mal im Gesundheitsausschuss des Bundestages und hier könnt ihr seine Stellungnahme zu der Risikoanalyse .

Thema der Stellungnahme: Infektionsrisiko für und durch Kinder und Jugendliche, ob eine Testpflicht für Schüler sinnvoll ist, und dass lnzidenzzahl und R-Wert keine geeigneten Indikatoren in diesem Zusammenhang sind.

Fazit:
Die Risiken für Schüler und durch Schüler sind minimal, eine signifikante Reduktion der potentiellen Gefährdung durch den Einsatz von Antigen-Schnelltests ist nicht erkennbar, birgt dagegen zusätzliche gesundheitliche Risiken.
Die lnzidenzzahl bzw. der R-Wert hat keine erkennbare Relevanz für die Gefährdungsbeurteilung im Zusammenhang mit Schulen und sind aufgrund von technischen Mängeln nicht für eine sach- und fachgerechte Beurteilung des Infektionsgeschehens geeignet.


DER Inzidenzwert

Da dieser Wert doch unser aller Leben so sehr beeinflusst, möchten wir an dieser Stelle mal hoffentlich auf verständliche Weise darstellen, wie der Wert zustande kommt und was er eigentlich bedeutet beziehungsweise nicht bedeutet.

Vorab eine kleine Übersicht was ein Inzidenzwert von 20 (aktuell) für einen Ort wie Rutesheim bzw. den Landkreis Böblingen bedeutet. Pro Woche wären das 2 positiv getestete Personen oder 79 im Landkreis, was 1,2 Personen pro Ort (65 Orte) in unserem Landkreis in einer Woche ausmacht. Diese Personen haben einen positiven PCR Test, man weiß jedoch nicht ob sie tatsächlich krank oder Symptome haben oder infektiös sind? Da laut Weltgesundheitsorganisation eine Infektiosität bzw. eine Krankheit erst durch einen zweiten PCR Test mit Angabe vom CT Wert und einer klinischen Diagnose festgestellt werden kann, sagt ein positiver PCR Test nicht aus ob die getestete Person eine Ansteckungsgefahr für andere darstellt.

Positive Testergebnisse sind keine Infizierten und erst recht keine Fälle.

Der ermittelte Inzidenzwert sagt somit nichts über eine Gefahrenlage aus.

Je mehr gesunde Menschen getestet werden, desto größer steigt die Gefahr eines Testfehlers. Bei momentan über 1.2 Mio Tests pro Woche kann die Fehlerquote von 2% bereits einen Inzidenzwert von 30 verursachen. Irgendwelche Maßnahmen von einem solchen Wert abhängig zu machen, entbehrt jeglicher Grundlage und sind somit nicht zu rechtfertigen.

Dies ist erst recht nicht mehr aussagefähig, wenn weiterhin so viele Tests bei gesunden Menschen gemacht werden und die positive Testrate unter 2% sinkt.


Meinungsfreiheit

Keine Meinung ist die beste Meinung!


Woche der Meinungsfreiheit

„Hand in Hand mit Institutionen und der Zivilgesellschaft wollen wir Räume des Austausches schaffen und vorurteilsfreie Debatten fördern sowie uns für Verfolgte einsetzen. Ich rufe alle Buchhandlungen und Verlage auf, sich zu beteiligen, die Charta der Meinungsfreiheit zu unterzeichnen und mit uns gemeinsam eine große Bewegung für Demokratie, Debatte und Toleranz auszulösen.“ — Alexander Skipis


Think Tank 2021

Flexicurity Think Tank am 6. und 7. Mai 2021

Auf dem #ThinkTank geht es darum, wie wir inmitten von Krisen resiliente Organisationen aufbauen können, die nicht nur überleben, sondern in der Lage sind sich selbst wiederherzustellen, die richtigen Menschen anzuziehen, ihre Mission auszuleben und erfolgreich zu wirtschaften.

Ganz herzliche Einladung!
Anmelden kann man sich auf verschiedenen Wegen:

  1. Bestätige jetzt deine Teilnahme auf LinkedIn: https://lnkd.in/gfBgTuj
  2. Fon +49 (0) 821 21700080
  3. Mail: campus@xpand.pro
  4. über die xpand Webseite https://xpand.eu/de/angebote/thinktank/#anmelden

Vorträge mit: Paul Donders, Manfred Schweigkofler, Erik Händeler, Remco Hempenius

inspiration, #vision, #Ideen, #flexicurity, #strategie

Den Inzidenzwert richtig verstehen

Endlich verstehe ich den Inzidenzwert. Vielen Dank Kathrin Osterode! Ich hatte schon Angst ich wäre ganz allein und einfach nur zu dumm. Jetzt bin ich erleichtert und kann endlich auch in meiner Familie für Klarheit sorgen. – Werner Dengel


Wenn jemand wirklich Angst haben möchte – dann doch bitte vor dem was kommt…

Unternehmerisch Denken ist in der aktuellen Krise nicht gefragt bzw. nicht gewünscht. Irgendwie scheint man zu glauben, dass Virologen eine Krise besser meistern zu können wie Unternehmer obwohl wir in der Geschichte der Menschheit stets Unternehmer hatten, die maßgeblich zu unserem heutigen Wohlstand geführt haben.

Wo wäre unser Gesundheitssystem, wenn nicht unternehmerische Menschen die jeweiligen Probleme und Herausforderungen ihrer Zeit Lösungsorientiert angegangen wären?

Wir brauchen Menschen die eigenverantwortlich, kreativ Lösungen suchen und finden um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen.

Politiker können diese Herausforderungen nicht lösen!


Gute Nacht Österreich…

Also hoffentlich ist das nicht wortwörtlich gemeint. Wobei bei all den angesprochenen Fällen scheint das Licht für viele Kleinunternehmer und Mittelständler in unserem Nachbarland drohen auszugehen.

Wir sind nicht an der Börse notiert und auch nicht so groß um mit einem Konzern verwechselt zu werden. Deshalb wird uns das Licht ausgeknipst und es gibt wirklich Menschen, die das ok finden. Hauptsache es erkrankt niemand mehr an Covid oder es stirbt gar jemand. Den Zusammenhang hat uns leider bis jetzt noch niemand erklären können. Was hat unsere Ladenschließung mit Erkrankungen oder gar damit zu tun, dass Menschen an Covid sterben.

Wie groß ist die Gefahr, dass sich jemand bei uns im Laden ansteckt? Anscheinend null Risiko die letzten 10 Monate und jetzt soll das anders sein? So viele Fragen und keine Antworten aber die willentliche und absichtliche Zerstörung von Millionen Lebensgrundlagen.


Coffeebar geöffnet

Unsere Coffeebar hat geöffnet und es gibt wie immer unseren leckeren Coffee to go und zu den normalen Öffnungszeiten!

Natürlich gibt es auch Espresso Bohnen und gemahlen zu kaufen, und das Sortiment von Röstpunkt und Benson Blend – Deutscher Röstmeister 2019

Zeitungen und Zeitschriften gibt es natürlich auch.